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SZENARIEN

Hausanschluss +

PV-Anlage

Überschussladen über Kleinanlagen und im Privatbereich

Überschussladen über eine größere Anlage

weiter

Statisches

Lastmanagement

Mehrfamilienhaus

Firmenparkplatz

weiter

Dynamisches

Lastmanagement

Mehrfamilienhaus/Gewerbelösung mit dem PDCC 80

Mehrfamilienhaus/Gewerbelösung mit dem PDCC 400

weiter

HAUSANSCHLUSS + PV-ANLAGE

Modus 1

Reines Überschussladen. Es wird der ALPHA XT ausschließlich Strom aus der PV-Anlage zugeführt. Bei weniger als 6 A aus der PV-Anlage wird das Laden von Autos abgeschaltet. Ein Wiedereinschalten wird versucht, muss aber vom Fahrzeug unterstützt werden.

Modus 2

Die Grundladung von 6 A der e-Autos wird über den Hausanschluss sichergestellt. Wenn die PV-Anlage 6 A oder mehr erzeugt, wird die Ladung der e-Fahrzeuge über die PV-Anlage sichergestellt. Zusätzlich erzeugter Strom-Überschuss wird dem Auto zugewiesen. Das Auto wird über den Hausanschlussstrom bzw. Akkuspeicher fertig geladen.

Hinweis

Aus Kompatibilitätsgründen empfehlen wir Modus 2.

STATISCHES
LASTMANAGEMENT

SZENARIO 3:
MEHRFAMILIEN­HAUS

Bei einem mit 80 A versorgten Mehrfamilienhaus ist es sinnvoll die Ladeleistung für Wallboxen auf 40 A zu begrenzen, damit parallel Haushaltsabnehmer wie Kochherde, Waschmaschinen, Licht, etc. überlastfrei betrieben werden können.
Als intelligente Lösung dient der einstellbare Pracht Charge Control (PCC) für statisches
Lastmanagement.

  1. Aus dem Stromnetz werden 80 A eingespeist.
  2. Alle Parteienzähler sind jeweils mit 35 A abgesichert.
  3. Die Wallboxen sind in diesem Beispiel alle
    auf 16 A bzw. 11 kW- Ladeleistung begrenzt.
  4. Der PCC sorgt für eine gleichmäßige Stromverteilung zwischen den Wallboxen bei zu hohem Gesamtbedarf.
  5. Autos können problemlos geladen werden, während gleichzeitig Haushaltsabnehmer wie Kochen, Waschen, Licht, etc. ohne drohende Überlast versorgt sind.

SZENARIO 4:
FIRMEN ­PARKPLATZ

Im typischen Parkplatz-Szenario ist die Herausforderung die maximale Leistung von 40 A zwischen allen Lade-stationen sinnvoll aufzuteilen. Die Aufgabe löst der Pracht Charge Control (PCC) für statisches Lastmanagement.

  1. Aus dem Stromnetz werden 150 A zugespeist.
  2. 40 A werden auf alle Wallboxen aufgeteilt.
  3. Der Einfachlader ist auf 16 A/11 kW eingestellt. Die Doppellader sind auf 32 A/2x 11 kW bzw. 22 kW eingestellt.
  4. Alle Fahrzeuge werden gleichzeitig, unter Ausnutzung der maximal zur Verfügung stehenden Leistung, geladen.

DYNAMISCHES
LASTMANAGEMENT

SZENARIO 5:
MEHRFAMILIEN­HAUS/
GEWERBE­LÖSUNG
MIT DEM PDCC 80

Das dynamische Lastmanagement zielt auf die optimale Auslastung des Hausanschlusses. PRACHT bietet hier als Lösung den PDCC 80 (Pracht Dynamic Charge Control). Der permanente Abgleich zwischen Verfügbarkeit und Bedarf innerhalb der Hausversorgung sorgt für eine maximale Ausnutzung des Anschlusses.

  1. Aus dem Stromnetz werden 63 A eingespeist.
  2. Die Parteienzähler sind jeweils mit 35 A abgesichert.
  3. Die Wallboxen sind in diesem Beispiel alle auf 16 A bzw. 11 kW-Ladeleistung begrenzt.
  4. Die Leistungsverteilung wird dynamisch bis zur Grenze des Hausanschlusses geregelt.
  5. Die Stromverteilung wird je nach Verbrauch angepasst. Bei einer hohen Hausstromabnahme wird die Leistung für die ALPHA XTs heruntergeregelt. Im Umkehrschluss wird bei einer geringen Hausstromabnahme die Leistung für die ALPHA XTs hoch geregelt. Es steht mehr Ladestrom zur Verfügung.
  6. Optimale Auslastung des Hausanschlusses.

SZENARIO 6:
MEHRFAMILIE­NHAUS/
GEWERBE­LÖSUNG
MIT DEM PDCC 400

Das dynamische Lastmanagement zielt auf die optimale Auslastung des Hausanschlusses. PRACHT bietet hier als Lösung den Energiezähler mit Messwandler PDCC 400 (Pracht Dynamic Charge Control). Der permanente Abgleich zwischen Verfügbarkeit und Bedarf innerhalb der Hausversorgung sorgt für eine maximale Ausnutzung der Stromleistung.

  1. Aus dem Stromnetz werden max. 250 A zugespeist.
  2. Die Parteienzähler sind jeweils mit 35 A abgesichert.
  3. Die Wallboxen sind in diesem Beispiel alle auf 16 A bzw. 11 kW-Ladeleistung begrenzt.
  4. Die Leistungsverteilung wird dynamisch bis zur Grenze des Hausanschlusses geregelt.
  5. Die Stromverteilung wird je nach Verbrauch angepasst. Bei einer hohen Hausstromabnahme wird die Leistung für die ALPHA XTs heruntergeregelt. Im Umkehrschluss wird bei einer geringen Hausstromabnahme die Leistung für die ALPHA XTs hoch geregelt. Es steht mehr Ladestrom zur Verfügung.
  6. Optimale Auslastung des Hausanschlusses.